– jetzt wird’s ernst!
.
Ab morgen, dem 1. Februar 2012, können Sie für drei lange Monate (bis 30. April 2012) unter dieser kostenpflichtigen Nummer 01379 967671 anrufen und die Votingnummer Ihres Favoriten auf das Band sprechen. Alle teilnehmenden Hunde finden Sie unter „Kandidaten“, wählen Sie ein Foto aus und geben Sie ihm Ihre Stimme. Unter den Hundefotos steht für welches Tierheim dieser Hund startet. Der Preis pro Anruf beträgt 50 Cent aus dem deutschen Festnetz (Mobilfunkpreise können abweichen). Der Erlös kommt zu 100 Prozent den teilnehmenden Tierheimen zu Gute.
Sie können einem oder auch mehreren Hunden Ihre Stimme geben und so oft anrufen, wie Sie möchten; jede Stimme wird gezählt.
Für das Tierheim Marl starten rund 50 Hunde. An dieser Stelle herzlichen Dank, dass Ihr Eure Hunde für uns an den Start schickt. Wir drücken jedem einzelnen die Daumen!
Einer von den Teilnehmern ist Bandit, er startet mit der „V.NR. 6539 und Sie finden ihn hinter diesem Link:
Bandit wartet bei uns im Tierheim auf ein neues Zuhause und startet stellvertretend für alle Marler Tierheimhunde.
Am 01.05.2012 beginnt das Finale, an dem die 150 Hunde mit den meisten Stimmen teilnehmen. Alle Hunde starten im Finale wieder mit 0 Stimmen.
Also animieren Sie bitte alle Freunde und Bekannte und lassen Sie die Leitungen heiß laufen. Wir sind gespannt, wer in diesem Jahr den Titel „Germany’s First Dog“ verliehen bekommt. Es winken auf den ersten 21 Plätzen attraktive Preise!
Den aktuellen Stand können Sie jederzeit unter „Votingergebnisse“ abrufen.
Also bitte: RUFEN SIE AN! |
|
Leute, so was ist einfach das Letzte!
Besucher brachten uns am Samstag, 28. Januar 2012, einen Karton mit Luftlöchern. Sie haben ihn im Volkspark an den alten Volieren gefunden. Wir erinnern uns alle, dass der Samstag zwar sonnig aber verdammt kalt war. Auf dem Karton ein Brief mit ein paar Informationen über die Insassen. Im Karton fanden wir zwei total verstörte Katzen. Wie lange die beiden schon in dem Karton ausharren mussten? Wir wissen es nicht. Und was wäre passiert, wenn der Karton in die falschen Hände geraten wäre oder niemand ihn beachtet hätte? Darüber möchten wir nicht weiter nachdenken. Wir sind froh und dankbar, dass diese Leute sich für den Karton interessiert haben und sich dann auch die Zeit nahmen, die Tiere zu uns zu bringen.
.
In dem Brief steht, dass man sich die Abgabegebühr nicht leisten könne und deswegen diesen Weg wählen musste. Uns fehlen die Worte! Natürlich wissen auch wir, dass viel zu viele Menschen am Existenzminimum oder sogar darunter leben, aber sorry, wir verurteilen ein solches Handeln und finden es verabscheuungswürdig. Es gibt immer einen Weg, aber dieser ist nicht der richtige. Und allem die Krone setzt der Satz auf: „Wenn Sie diesen Brief erhalten haben, weiß ich, dass meine beiden sicher untergekommen sind.“ Woher denn bitte?!
.
Das Persermädel heißt Fine und ihr Partner Spike! Beide sollen sieben Jahre alt sein und sind wohl seit der Geburt zusammen. Fine ist laut Brief sterilisiert und Spike kastriert. Beide sind aber weder geimpft noch gechipt. Sie sind jetzt in Sicherheit und auf der Suche nach Menschen, die sie lieb haben.
.
Die Lebensumstände können sich immer ändern, aber bitte: Wenn sich jemand von seinem Tier trennen muss, dann bringt es bitte, bitte ins Tierheim! |
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 16 |